| Wirtschaft - Preisbildung auf Märkten | |
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Unter dem Begriff Wirtschaft versteht man alle Institutionen und Arbeiten zum Stillen von Bedürfnissen. Dabei geht die Wirtschaft davon aus, das die Bedürfnisse des Menschen unbegrenzt sind. Die Gesamtheit der Vorgänge des Produzierens und Konsumierens wird als Wirtschaftsprozess bezeichnet. Das Wirtschaften, erfolgt global und national. Das nationale Wirtschaften gliedert sich dabei im gesamten in der Volkswirtschaft und im besonderen in der Marktwirtschaft. In diesem Artikel soll der Vorgang der Preisbildung in einer Marktwirtschaft, also auf Märkten, erörtert werden: Zunächst stehen sich auf einem Markt Anbieter und Nachfrager entgegen. Da beide nach Profit streben und möglichst viel für sich „herausholen“ wollen, sind die beiden Interessen konträr. Die Anbieter möchten ihre Ware zu möglichst hohen Preisen verkaufen, die Nachfrager diese aber zu möglichst niedrigen Preisen einkaufen. Betrachtet man deshalb die Mengen die gerne abgesetzt bzw. eingekauft werden ergibt sich folgendes Bild: Nachfrager kaufen zum höchsten Preis gar nichts, während Anbieter zum höchsten Preis alles verkaufen. Umgekehrt kaufen Nachfrager zum geringsten Preis alles, während Anbieter zu diesem Preis gar nichts verkaufen möchten. Der Preis auf dem Markt stellt sich nun dort ein, wo Nachfrager zum selben Preis die Menge einkaufen können, wie Anbieter diese Menge zum selben Preis verkaufen möchten. Moderne Technologien, wie das Internet fördern die Bildung und Gesetzmäßigkeiten von - idealen -Märkten, d.h. Märkten die überschaubar sind. | |
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